GRAUZONEN

Choreographie: Henrietta Horn

STAATSTHEATER BRAUNSCHWEIG | tanz JUNG! | Jugend & Erwachsene

Premiere: 21. Februar 2020, 19h im Kleinen Haus

Weitere Vorstellungen:

Freitag, 28.02.2020 11.00 Uhr; Mittwoch, 04.03.2020 11.00 Uhr (Gastspiel in Hameln)Donnerstag; 12.03.2020 11.00 Uhr; Dienstag, 24.3.2020 11.00 Uhr; Dienstag 24.3.2020 19.00 Uhr; Mittwoch, 25.3.2020 11.00 Uhr

Staatstheater Braunschweig
Am Theater
38100 Braunschweig

In unserer Selbstwahrnehmung, unseren Selbstdefinitionen und Selbstbildern sind wir nie eindeutig. Wir entdecken uns. Wir verändern uns. Wir verorten uns neu. Wir sind ständig in Bewegung. Die Räume zwischen Schwarz und Weiß, die sogenannten Grauzonen, zwischen dem, was man ist oder zu sein hat, füllen Henrietta Horn und sechs Tänzer*innen in dieser tanz JUNG!-Produktion für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene mit knalligen Farben und prallem Leben. Je nach Kontext verändern sich Fokus und Perspektive. Fragen wie „Is who I am a choice?“ oder „When am I my most me?“ laden ein zu Diskussion und Auseinandersetzung. Denn: „Ich“ bin Teil von vielen „Wirs“.

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Blickwechsel

I-DANCE Taipei 2019

Henrietta Horn & Matthias Geuting

06. & 07. November 2019, 19.45h | Performance

08. & 09. November 2019, 10-13h & 14h-17h | Workshop

Taipei / Taiwan

Blickwechsel ist ein ganz aus der Improvisation gewonnener Abend, voller überraschender, unvorhergesehener und unvermuteter Konstellationen.

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Untier (2018)

Wie ein Untier, weniger Ungetüm als vielmehr eine keiner Norm entsprechenden Kreatur, so stellt auch dieses Stück Normen des Zusammenwirkens der Sparten lustvoll in Frage.

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Auftaucher (2017)

Wiedereinstudierung der Choreographie von 2001 mit TANZCOMPAGNIE GIESSEN
Ein fulminantes Tanzstück für 14 Tänzerinnen und Tänzer und 28 Rasseln

Ein leerer Bühnenraum, zehn Tänzerinnen und Tänzer, acht Stühle und zwanzig Rasseln – mehr braucht es in AUFTAUCHER nicht, um die Vorstellungskraft der Zuschauerinnen und Zuschauer herauszufordern. Innerhalb weniger Minuten entsteht im Zusammenspiel von Bewegung, Licht und Rhythmus ein atmosphärischer Sog, der alle in seinen Bann zieht. Es ist ein Feuerwerk an Bewegungen und Ausdrucksstärke. Choreografin Henrietta Horn setzt emotionale Vorgänge in physische Bilder um. Spielarten des menschlichen Miteinanders finden sich so auf der Bühne wieder: das Umwerben der Geschlechter, Konkurrenz, Ablehnung, Eifersucht, aber auch Humor, Scham, Sinnlichkeit und Lebenslust. In seiner jetzigen Form wurde das Stück 2001 vom Folkwang Tanzstudio in Jakarta uraufgeführt und international gezeigt. Nach Neueinstudierungen in Essen (2013) und Braunschweig (2016) jetzt mit der Tanzcompagnie Gießen: fast schon ein ›Klassiker des Zeitgenössischen Tanzes‹.

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