Henrietta Horn
     
     
horn_web

 

„Henrietta Horns Arbeiten sind geprägt von ästhetischer Eigenwilligkeit – im positivsten Sinne: originelle Themen, Musikalität, Dichte.“
Bettina Trouwborst
 

 

 

HENRIETTA HORN

trennstrich_gelb

 

 trennstrich_gelb2014

Sacre du Printemps", Wiedereinstudierung der Choreographie von Mary Wigman mit dem Bayrischen Staatsballett

 

Werkwoche im Rahmen des Klavierfestival Ruhr

 

"Folkwang-Kabuff",  Improvisation mit Studierenden der Folkwang Universität der Künste im U-Bahnhof Rathausplatz/Essen

 

Gastspiele in  Dortmund, Düsseldorf, Florenz, La Paz

trennstrich_gelb2013

Auftaucher", Wiedereinstudierung mit dem Folkwang Tanzstudio und den MA-Studenten der Folkwang Universität

 

Sacre du Printemps", Rekonstruktion der Choreographie von Mary Wigman aus dem Jahr 1957, produziert und unterstützt von den Theatern Osnabrück und Bielefeld und dem Tanzfonds Erbe

 

Gastspiele in Essen, Köln, Münster, Berlin, Hagen

 

trennstrich_gelb2012

Rotlicht", ein Abend mit der Musikerin Dorothee Hahne und dem Licht und Videokünstler Reinhard Hubert

 

fliegen verlernt vogel", eine Choreographie für die MA-Studenten der Folkwang Universität

 

Pixelmann", eine Choreographie für das Tanztheater Bielefeld

Werkwoche im Rahmen des Klavierfestival Ruhr

 

Workshop in Nikosia/Zypern

 

Gastspiele in Bremen, Oldenburg, Herne, Krefeld

 

trennstrich_gelb2011

"kribbeln", Choreographie für die Studenten der Folkwang Universität der Künste


"Hauch", Choreographie für die Schüler des Tanzgymnasiums Werden


"Herzrasen" Choreographie für neun Tänzer und neun Jugendliche, Tanztheater Bremen/Junge Akteure Bremen

 

trennstrich_gelb2010

Choreographie für die Eröffnungsfeier der Kulturhauptstadt Ruhr 2010


Neueinstudierung einer verkürzten Version von „Artischocke im Silbersee" mit der Rambert Dance Company London unter dem Titel „Cardoon Club"


Flash Mob", eine Choreographie für das Tanztheater Bremen


Gastspiele in Damaskus, Beirut, Hagen, Athen, Florenz


Werkwoche im Rahmen des Tanzplans mit dem Klavierfestival Ruhr

 

trennstrich_gelb2009

Schimmer” (Solo), Uraufführung im Mai 2009 im Festival

“Tanz nrw 2009”

 

Workshop und Choreographie „Blue Hour" für die Studenten der Theaterhochschule in Damaskus/Syrien, Uraufführung Juni 2009

 

17“, Choreographie für die Studenten der Folkwang Hochschule Essen, Uraufführung Juni 2009

 

"Performance 117", Improvisation mit Xenia Narati (Harfe) beim Kulturpfadfest Essen

 

Workshop mit Tänzern in Beirut/Libanon

 

Treibschatten“ (Solo) Uraufführung im November 09 in den

Flottmannhalle Herne

 

trennstrich_gelb2008

Ablicht“ mit den Tänzern des Folkwang Tanzstudios, Uraufführung im Juni 08 im Schauspielhaus Bochum

 

Gastspiele u.a. in Arnheim, Yaounde, Coesfeld, Beirut, Amman, Damaskus, Ramallah, Hagen, Dortmund, Siegen

 

Beendigung der Leitung des Folkwang Tanzstudios
Zeitweise Lehrtätigkeit an der Folkwang Hochschule Essen

„question in green“, (Solo) Uraufführung in “24kvadrat”/Göteborg

 

Künstlerinnenpreis des Landes NRW 2008 für Choreographie/Zeitgenössischen Tanz

 

trennstrich_gelb2007

„Solo II“, ein Abend von und mit Henrietta Horn und Jens Thomas

 

Freigang“, ein improvisierter Tanzabend von und mit Jens Thomas, Henrietta Horn und den Tänzern des FTS

 

Als Schauspielerin beim „Alptraum vom Glück“ von Justine del Corte, inszeniert von Elmar Goerden am Schauspielhaus Bochum

 

Einstudierung von „Horst“ mit den Studenten der Folkwang Hochschule

 

Dialoge“, ein Projekt zur Improvisation mit Musiker und Tänzern im Forum für Kunst und Architektur Essen

 

Gastspiele u.a. in Bochum, Florenz, Dnepropetrovsk, Kiew

 

trennstrich_gelb2006

Blauzeit“, koproduziert mit der Bayer Kulturabteilung Leverkusen

 

„Reveil“ eine Choreographie für Tänzer aus Kamerun, uraufgeführt im Festival „Abok i Ngoma“ Yaounde/Kamerun

 

Einstudierung aus „Itambé“ mit den Studenten der Palucca Schule Dresden

 

Beginn der Zusammenarbeit mit dem Schauspielhaus Bochum: „tanzBo

 

Gastspiele u.a. in Kyoto, Bremerhaven, Lörrach, Yaounde, Krefeld

 

Filmportrait „Einfach tanzen“ (arte)

 

Filmportrait „Folkwang meets Africa“

(Goethe-Institut/Deutsches Tanzfilminstitut)

 

trennstrich_gelb2005

Workshop in Kamerun

 

Gastspiele u.a. in Aachen, Göteborg, Hagen, Dresden, Hamburg, Chemnitz

 

trennstrich_gelb2004

Artischocke im Silbersee“ uraufgeführt im Pina-Bausch-Festival

 

Workshops in Zagreb und Kyoto

 

Gastspiele in Kairo, Athen, Kyoto, Krefeld, Bytom

    

trennstrich_gelb2003

Geburt Ihrer Tochter Luise

 

Prallen“, ein Abend in Zusammenarbeit mit Dietrich Hahne und dem ICEM der Folkwang Hochschule, „Video/Tanz“

 

Gastspiele in Genua, Ludwigsburg, Hagen

 

trennstrich_gelb2002

Eshi der Maler“ ein Kammeroper von Akira Nishimura, in Zusammenarbeit mit der musikfabrik nrw

 

Workshops in Bangkok und Jakarta

 

Eröffnung des Goethe-Instituts Jakarta mit einer Choreographie für die indonesischen Tänzer/Innen

 

Gastspiele u.a. in Hamburg, Seoul, Peking, Reykjavik, Schwerte, Krefeld

 

trennstrich_gelb2001

Auftaucher“, uraufgeführt beim Art Summit Festival in Jakarta/Indonesien

 

Lakenhal“, koproduziert mit der Bayer Kulturabteilung Leverkusen

 

Gastspiele u.a. in Bremerhaven, Madrid, Den Haag, Herne, Nicosia,

Wuppertal

 

Workshop für Tänzer in Tokio

 

trennstrich_gelb2000

Auftaucher“ (Kurzversion) für das Folkwang Tanzstudio

 

Gastspiele u.a. in Montreal, Barcelona, Kairo, Seoul, Schwerte,

 

Krefeld, Hongkong
Als Tänzerin bei „Sacre du Printemps“ von Pina Bausch

 

trennstrich_gelb1999

Übernahme der Leitung des Folkwang Tanzstudios. gemeinsam mit Pina Bausch

 

Solo“ (1. Preis beim Festival „Theaterzwang“ 2000)

 

itambe“ für das Folkwang Tanzstudio, Ruhrfestspiele Recklinghausen

 

Gastspiele u.a. in Sofia, Krefeld, Amsterdam, Köln, Paris, Lausanne, Wien, Göteborg

 

trennstrich_gelb1998

Freiberufliche Tätigkeit als Tänzerin und Choreographin u.a. für die Folkwang Hochschule Essen, die Hogeschool voor de Kunsten, Amsterdam, Slaski Teatr Tanka Bytom/Polen

 

Choreographie von „Diu vallende Suht“ , Teilnahme an der Tanzplattform/München

 

Gastspiele in Rio de Janeiro, Groningen, Nancy, Blois

 

trennstrich_gelb1997

Graduiertenprojekt an der Folkwang Hochschule Essen in Form einer Forschungsreise nach Indien und anschließender Choreographie „Mandalaman“

 

Förderpreis des Landes NRW

 

trennstrich_gelb1992-96

Studium an der Folkwang Hochschule Essen, Fachbereich Bühnentanz.

 

Eigene Choreographische Arbeiten

(u.a. „Ewi A Malachim“, „Und es geht“, „Horst“)

 

1. Prix Contemporain beim Prix Volinine/Paris (1995)

 

1. Preis beim choreographischen Wettbewerb in Gelsenkirchen, im Rahmen des Festivals "dialoog cultuur" - NL in NRW (1996)

 

Filmportrait „Zum Tanzen geboren“ WDR (1992)

 

trennstrich_gelb1987-92

Studium an der Sporthochschule Köln, Schwerpunkt Kunst- und Turmspringen, später Schwerpunkt "Elementarer Tanz"
Mitglied im Padilla-Tanzensemble und Gründung der freien Gruppe „Terza e Uno“

 

trennstrich_gelb1987

Hochschulreife

 

Geboren am 22.08.1968 in Berlin

     

SCHIMMEWelchen Bewegungsimpuls gibt welche Farbe?