Henrietta Horn

 

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SOLO

Dialog mit Bühne, Tisch und Stuhl

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„In gerade mal 25 Minuten ... entwickelt die Choreographin eine perfekte, anrührende, von Spannung vibrierende Studie der Einsamkeit; eine Menge Menschen in dieser Gesellschaft, nicht nur alte, befinden sich in einer ganz ähnlichen Situation. In einem von Sozialbeziehungen leeren Raum ist sie zurückgeworfen auf sich selbst; wenn sie nicht wahnsinnig werden will, muß sie in den Dialog treten mit den toten Gegenständen, die sie umgeben. Tisch und Stuhl werden beinahe lebendig und zu Ersatzpartnern, mindestens auf Zeit. Ein fröhliches Geschehen ergibt das nicht. Aber ein starkes Stück Tanz.”

(Jochen Schmidt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Oktober 1999)

 

Im April 2000 erhielt „Solo” den Preis „Theaterzwang” der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW und des Kultursekretariats NRW.

 

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