Henrietta Horn
 

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Rekonstruktion "Danse Macabre" von Mary wigman

EIN PROJEKT DES THEATER OSNABRÜCK

KÜNSTLERISCHE LEITUNG DER REKONSTRUKTION: HENRIETTA HORN

 

Rekonstruktion der Totentänze von Mary Wigman aus den Jahren 1917 und 1926

Theater Osnabrück

Dance Company Theater Osnabrück

11.2.2017 Uraufführung

16.2.17/21.2.17/26.2.17/10.3.17/12.3.17/21.3.17/25.3.17/12.4.17

 

 

Mary Wigman (1886–1973), eine der bedeutendsten und einflussreichsten Protagonistinnen des modernen Tanzes in Deutschland im 20. Jahrhundert, schuf 1917 einen Totentanz, den sie 1921 zur Musik von Camille Saint-Saëns in Dresden herausbrachte. Vier Jahre später arbeitete sie in Dresden an einem zweiten Totentanz für ihre Tanzgruppe. Als „stummer Partner“, „immer spürbar und immer inspirierend“ saß der Maler Ernst Ludwig Kirchner dabei, zeichnete, entwarf Skizzen, aus denen später das Ölgemälde Totentanz und viele weitere Bilder zu Wigman entstanden. 1926 gelangte der Totentanz II in Königsberg zur Uraufführung.

 

Auf Initiative von Patricia Stöckemann, leitende Dramaturgin am Theater Osnabrück und Wigman-Expertin, holt die Dance Company Theater Osnabrück mit den beiden Totentänzen nun, nach der erfolgreichen Rekonstruktion von Wigmans LE SACRE DU PRINTEMPS 2013,
zwei kleinformatige Werke von Wigman zurück auf die Bühne. Gefördert wird dieses besondere Rekonstruktionsprojekt vom Tanzfonds Erbe.

 

Beauftragt mit der Rekonstuktion ist das Team von Henrietta Horn (künstlerische Leitung), Susan Barnett, Katherine Sehnert und Christine Caradec, sach- und fachkundig unterstützt durch Patricia Stöckemann, Hedwig Müller und die Tanzarchive Köln, Berlin und Leipzig.

 

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Uraufführung:

"kaiserkleider"

Uraufführung: 28./29.10.2016

pact zollverein

 

"...Was anderes ist denn Tanz, als Gravitation die aus einer Krümmung von Raum und Zeit entsteht? In einer Choreographie, die Projektion, Komposition und Bewegungskunst aufs grossartigste zu einem Ganzen verdichtet, wird dies wie selten offenbar.

Die Künstler spielen in „Kaiserkleider“ auf berauschende und virtuose Weise mit den Modellen der Quantenphysik, wie sie in dieser Klarheit und Qualität sonst nur schmerzlich vermisst werden.

Das Ergebnis ist in rarer Weise ein Gesamtwerk - es ist SINNLICH - INTELLIGENT - KUNST und das alles zugleich!"

(Quelle: tanzweb.org)

 

Link zum Trailer und zur Kritik: tanzweb.org

 

   

Fotos: Ursula Kaufmann

 

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